Impulse und Anregungen für Pastoren und Gemeindemitarbeiter

Berufung vertiefen


 

Im Dienst wachsen


 

Das Leben wirkungsvoller gestalten


 

SAVE THE DATE: MÄRZ 2024: Nach Willow Creek wird Karl Vaters er als Gastredner bei 7 Tagesforen in der Schweiz, Österreich und Deutschland sprechen. Mehr Infos gibts hier

Aktuellste Beiträge

Geistlich reif werden-Im Glauben wachsen / Lothar Krauss

O.k., sagen sollte man das vielleicht nicht, wenn man nicht noch mehr Stress haben will. Im Austeilen sind manche Christen ja richtig gut – im Umgang mit Entgegnungen nicht immer. Aber das ist ein anderes Thema. Also, was könnte man zur Frage von geistlichem Wachstum, Reife im Glauben sagen?

E-Letter zum Thema: Eindrücke aus Wien / Paul Clark

Diese unglaubliche Zahl war es nicht, die mich am meisten inspiriert hat. Es waren vor allem jene Leiter aus dem Balkan, Osteuropa und der Ukraine, die von den Herausforderungen berichteten, mit denen sie konfrontiert sind – Herausforderungen, von denen wir im deutschsprachigen Europa nichts wissen. Dennoch machen sie in mutigem Glauben weiter, um Gemeinden zu gründen. 

Ist die Ära der „coolen“ Kirchen vorbei? / Karl Vaters

Wenn Nichtgläubige eine Vorliebe für den Glauben entwickeln, dann wahrscheinlich nicht für eine coole Kirche, sondern eher für etwas Traditionelleres (auf der einen Seite) oder etwas Eigenwilligeres (auf der anderen). Sie wünschen sich eher einen authentischen Ausdruck des Glaubens als den neuesten Trend unter christlichen Insidern. Ein klares Bekenntnis zum Glauben, kein Zugeständnis an eine verwirrte Kultur. Prinzipien, keine Politik.

Im Glauben voranschreiten – wirklich? / Monty Waldron 

Für manche liegt so ein Schritt irgendwo zwischen allgemein unklug und blankem Wahnsinn. Ich verstehe das – ich habe es selbst gespürt! Gemeindegründung ist ein risikoreiches Unterfangen, bei dem es statistisch gesehen fast genauso viele Verluste wie Gewinne gibt.

Wir leben in einer Welt voller Wut – was sollen wir tun? / Mitchell Frost

Tatsächlich scheinen wir alle ziemlich darauf fixiert zu sein, wen wir als inakzeptabel empfinden. Da es „nichts Neues unter der Sonne“ gibt, gab es schon im alten Rom einen Mikrokosmos dieses Verhaltens: Die nichtjüdischen Christen sahen auf die jüdischen Christen herab, weil sie sie für streng und legalistisch hielten.