E-Letter zum Thema: Gespräche mit Leitern

Du und ich können uns leicht in solche Herausforderungen hineinversetzen. Wenn ich auf die vergangenen Jahre zurückblicke, hat mir die Überzeugung von meiner Berufung geholfen, einige knifflige Situationen zu meistern. Mir gefällt, was Paulus an Timotheus schrieb: „Ich bin ganz sicher, dass Christus mich und alles, was er mir anvertraut hat, bis zum Tag seines Kommens bewahren wird.“ (2.Timotheus 1,12)

Wichtige Einsichten, die ich als Leiter gewonnen habe, um mit Entmutigung fertig zu werden / Nate Elarton

Die Reaktionen der Menschen auf Entscheidungen können entmutigend sein. Sie äußern ihre Missbilligung, tratschen, posten und schicken vielleicht eine nette, lange E-Mail. Ich liebe und lebe dieses Zitat von Craig Groeschel: „Ich bin nicht verantwortlich für die emotionalen Reaktionen der Menschen auf gute Entscheidungen.“ Das bringt es auf den Punkt. Leiter führen, und wenn es eine gute Entscheidung ist und die Wünsche einiger Leute nicht erfüllt werden, dann ist das eben so.

Auf der Suche nach Zufriedenheit / Mechthild Clark

Wir sehen also, dass Zufriedenheit sich nicht auf das Bild unseres tatsächlichen Lebens bezieht, sondern auf den Zustand, in dem sich unsere Seele, unser Innerstes befindet. Und die Frage stellt sich automatisch: Wie kann ich nun beides vereinen – auf der einen Seite der Wunsch nach einer zufriedenen Einstellung und auf der anderen Seite die Realität meines Lebens? Wie kann ich meine Seele trainieren, dass eine zufriedene Einstellung Teil meines Seins ist? Dass Gelassenheit und Zufriedenheit in meinem Herzen Raum haben?

Wenn christliche Leiter versagen / Glyn Barrett

Momente wie diese können Menschen verunsichern. Sie können schwierige Fragen aufwerfen, das Vertrauen schwächen und den Zynismus gegenüber der Kirche schüren. Diese Reaktion ist verständlich. Aber es ist wichtig, dass wir mit Weisheit und Gnade das Gesamtbild im Blick behalten.