Multi-Site Gemeindebau: Eine Möglichkeit für Gemeinden, die schon seit Jahren nicht vorwärtskommen / Paul Clark

Mir ist klar, dass das nicht für jede Gemeinde eine Option ist, aber Gemeinden, die jahrelang nicht vorwärtszukommen scheinen, müssen für eine radikale Veränderung auf die ein oder andere Art offen sein. Ich las einmal den Satz: „Auf Veränderung zu hoffen, ohne selbst etwas dafür zu tun, ist, wie am Bahnhof zu stehen und auf ein Schiff zu warten.“

Multi-Site Gemeindebau im Blickpunkt: Ein Interview mit Friedhelm Holthuis, Pastor der Credo Kirche in Wuppertal

Was ich positiv finde, wenn man eine kleine Gemeinde übernimmt (wir haben das jetzt einmal gemacht) ist, dass wir Synergieeffekte hatten. Die Treue und das Durchhaltevermögen der Geschwister dieser kleineren Gemeinde, die schon lange existiert hat, ist für uns auch ein wichtiger Faktor gewesen. Das sind die besten und stabilsten Mitarbeiter, die wir an diesem neuen Campus haben.

Was wir sagen und wie wir es sagen / Paul Clark

Lass uns sehr vorsichtig sein, was wir als Nachfolger Jesu auf den Sozialen Medien posten. Lass uns als Leiter mit dem Herz eines Hirten jene in unserer Gemeinde liebevoll warnen und korrigieren, die sich oft leichtsinnig in verletzende Gespräche hineinziehen lassen, sei es auf den Sozialen Medien oder in zwischenmenschlichen Beziehungen.

E-Letter zum Thema: „Let’s go!” / Paul Clark

Im Lauf der Jahre habe ich von manchen Christen auch den Eindruck gewonnen, dass sie Gemeindegründer für sehr seltsame Kreaturen halten. Für zu viele Christen ist es absolut nicht vorstellbar, eine Gemeinde zu gründen oder einen neuen Hauskreis zu starten, weil ihre Denkweise es ihnen unmöglich macht, etwas Neues aufzubauen. Wahrscheinlich ziehen sie es vor, innerhalb der Räumlichkeiten ihrer eigenen Gemeinde zu bleiben, wo sie sich beschützt und sicher fühlen und kein Risiko eingehen müssen.