Geistlich reif werden-Im Glauben wachsen / Lothar Krauss

O.k., sagen sollte man das vielleicht nicht, wenn man nicht noch mehr Stress haben will. Im Austeilen sind manche Christen ja richtig gut – im Umgang mit Entgegnungen nicht immer. Aber das ist ein anderes Thema. Also, was könnte man zur Frage von geistlichem Wachstum, Reife im Glauben sagen?

E-Letter zum Thema: Eindrücke aus Wien / Paul Clark

Diese unglaubliche Zahl war es nicht, die mich am meisten inspiriert hat. Es waren vor allem jene Leiter aus dem Balkan, Osteuropa und der Ukraine, die von den Herausforderungen berichteten, mit denen sie konfrontiert sind – Herausforderungen, von denen wir im deutschsprachigen Europa nichts wissen. Dennoch machen sie in mutigem Glauben weiter, um Gemeinden zu gründen. 

Ist die Ära der „coolen“ Kirchen vorbei? / Karl Vaters

Wenn Nichtgläubige eine Vorliebe für den Glauben entwickeln, dann wahrscheinlich nicht für eine coole Kirche, sondern eher für etwas Traditionelleres (auf der einen Seite) oder etwas Eigenwilligeres (auf der anderen). Sie wünschen sich eher einen authentischen Ausdruck des Glaubens als den neuesten Trend unter christlichen Insidern. Ein klares Bekenntnis zum Glauben, kein Zugeständnis an eine verwirrte Kultur. Prinzipien, keine Politik.

E-Letter zum Thema: Besserwisser – Nein Danke! / Paul Clark

Als Leiter gibt es noch so viel zu lernen, auch wenn ich schon seit über 40 Jahren Pastor bin. Vergessen wir nicht: Alle Jünger, die noch auf dieser Erde sind, sind Lernende! Wir dürfen niemals Besserwisser sein und vor unseren Leuten damit prahlen, wie klug wir sind. Es ist so wahr: „Die Menschen werden wahrscheinlich die meisten unserer Predigten vergessen, aber sie werden nie vergessen, wie sehr wir uns um sie gekümmert und sie geliebt haben.“

E-Letter zum Thema: „Dream Big“, aber erledige auch kleine Dinge gut! / Paul Clark

Wie Jesus sagte, sollte niemand die Hand an den Pflug legen und zurückblicken. Kein berühmter Evangelist oder Apostel kommt, um die Verlorenen in deinem Dorf, deiner Stadt oder deiner Region zu erreichen. Wir sollen mit unseren Gaben arbeiten und mit denen zusammenarbeiten, die Teil unserer Gemeinde sind. Es ist kein Zufall, dass du und deine Gemeinde heute dort sind, wo ihr seid!